Hallo, allen lieben Tierschützern, die mir zu der Vermittlung von Hugh-Wuschel verhalfen.


Leider gibt es noch keine neuen Bilder, denn vorläufig haben wir vorrangig unseren Alltag zu organisieren, damit Tier und Mensch streßfrei miteinander leben können. Mein Kleiner ist ein Traumtyp, und zwar in jeder Beziehung.
Er toleriert meine Katzen (die anfangs etwas zickig reagierten) und meine 3-beinige Teneriffakatze ist ihm gegenüber aufgeschlossen.
Es ist eine ganz große Liebe zwischen Wuschel und mir. Ich kann´s gar nicht glauben, daß er erst 17 Tage bei mir ist. Wir waren sofort miteinander verwachsen.....Toll!!! Die junge reizende Dame, die ihn brachte, meinte, er würde anfangs vorwiegend schlafen. Nicht dran zu denken! Er war todmüde und kuschelte sich in jedes Körbchen, dort wo ich war. Ging ich in einen anderen Raum, er war schon an meinen Fersen. Er mußte zur Ruhe kommen und so setzte ich mich in einen Sessel, er auf meinen Schoß, sein Schnäuzchen in meiner Hand und so verschliefen wir beiden eine gute Stunde lang den hinter uns liegenden Streß.
Am 3. Tag wurde er gebadet. Zuvor waren wir noch ausführlich Gassigehen im Feld mit Frau KLammroth und ihren 3 Hunden. Die Tiere verstanden sich sofort. Es war herrlich!!! Aber mein Kleiner hatte stets mich im Blick ,trotz aller Toberei und ohne Leine. Ich bin so verliebt in meinen Kleinen! Wenn er sehr selbstbewußt und zielstrebig geht, dabei sein Pochen schwenkt und das dürftig behaarte Schwänzchen darüber weht, dann ist das zum Verlieben süß!
Er war beim Baden und Föhnen enorm geduldig. Mit dem außerdem erdorderlichen Ausschneiden einiger arg verfilzter Haare dauert die ganze Prozedur 1 1/4 Stunden. Er drückte sich vertrauensvoll fest an mich. Unbeschreiblich anrührend!!!!!! Er macht aber absoluten Terror, wenn er alleine bleiben soll. Nun bin ich dabei, es schrittweise einzuüben......... Das ist wirklich das einzige Problem......
Ach ja, er hat nun auch die 2. Wurmkur bekommen, wurde gechipt und die Tierärztin war sehr angetan von der umfassenden Impfung, die er in Spanien erhielt.
Bilder kommen auf jeden Fall noch. Es wird aber dauern und am PC bin ich auch kaum noch. Meine Aufgabe ist ja jetzt um so viel erfüllender und schöner!!!
Es grüsst Sie alle herzlich aus Kassel ein im Körbchen träumender Wuschel (einst Hugh) und sein glückliches Frauchen.

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Hallo, hier kommt ein neues Bild von Wuschel, der am 25.4.

2004 zu mir kam. Es ist ein zauberhafter Schatz mit dem ich total verwachsen bin. Äußerlich hat er sich sehr zum Vorteil verändert. Sein sehr, sehr schütteres Fell, durch die man die Hautpigmentierung deutlich sehen konntem, wird zunehmend dichter. Sein nacktes unbehaartes Schwänzchen wird täglich dichter von einem zarten

Haarflaum überzogen, so daß ich hoffe, dass ich das Fellwachstum nicht durch Gaben von entsprechenden Haawuchsmitteln fördern muß. Hier kann der Winter sehr kalt werden und er kommt ja aus der Sonne und eigentlich habe ich was gegen Hundemäntelchen. Wenn das Fell aber nicht noch mehr gebessert ist, dann werde ich ihn wohl mit so einem Dingen schützen müssen.

Also, mein Kleiner ist ein Volltreffer und ich werde täglich um einige Stunden jünger. Mein Arzt ist begeistert.

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Meine Geschichte!

Ich war der Hugh und bin jetzt der Bobby, weil ich einem kleinen

Hütehund so frappierend ähnlich sehe. Der lebt im 19. Jahrhundert in Schottland bei einem Schäfer und hütete die anvertrauten Schafe. Er stellte Einbrecher und starb hochbetagt auf dem Grab seines Herrchens. Ihm wurde ein Denkmal gesetzt. 

Am 25. 4. 2oo4 kam ich aus einer Tötungsstation bei Barcelona nach Kassel. Mein Frauchen und ich verstanden uns sofort.

Es gibt noch 3 Katzengeschwister, wovon die 3-beinige Bonita von Teneriffa durch steinigen umgebracht werden sollte. Ihr  rechtes Hinterbeinchen wurde zerschmettert. Bis man sie einfangen konnte war eine Blutvergiftung eingetreten. Amputation.  Ihre Stimme hatte sie ob diesen Schockes verloren.

Vor fast 5 Jahren verliebte sich mein Frauchen in diese Norweg. Waldkatze und nahm sie mit. Sie versteckte sich nur und fauchte. Sie bekam eine Höhle, damit sie sich zurückziehen konnte und  als Seelenöffner Bachblüten. Alles half nix. Aber ich!!!!! In mich verliebte sie sich und nun lässt sie sich streicheln und ihre Stimme hat sie auch längst wieder.

Als ich bei meinem Frauchen ankam, da war mein Fell ganz schütter und man konnte auf die Haut gucken, mein Schwänzchen war ratzekahl. Und nun bin ich zu einem schönen Hund geworden, mit dichtem Fell und von fedrigem Fell umgrenzten Schwänzchen. Die Leute meinen, ich wäre ein Shih Tzu???....

Mein Frauchen platzt vor Stolz über mich schönen Kerl! Ich fühle mich sehr wohl bei meinem Frauchen und in unserem Zuhause mit den Miau-Tieren. Allerdings wird mir das Geschmuse von der Bonita oft viel zu viel, aber ich bin ja ein Gentleman.

Dies ist ein Bild von heute, und zwar geknipst und erstellt. Hier werde ich von Bonita bedrängt. Ein Bild vom Dez. 2004. Liebe Grüsse an alle lieben Tierschützer in Spanien und danke, daß ihr mich zu meinem Frauchen gebracht habt (die wäre ohne mich nicht lebensfähig).

Euer Bobby (Hugh)